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Acetylsalicylsäure gehört zur Gruppe der sauren NSAR mit schmerzstillenden, fiebersenkenden und entzündungshemmenden Eigenschaften.
Sein Wirkungsmechanismus beruht auf der irreversiblen Hemmung der Cyclooxygenasen Typ I und II – Enzyme, die an der Synthese von Prostaglandinen beteiligt sind.
In Dosierungen von 0,3 g bis 1,0 g wird es zur Behandlung leichter bis mittelschwerer Schmerzen und Fieber, beispielsweise bei Erkältungen oder Grippe, zur Fiebersenkung sowie zur Behandlung von Gelenk- und Muskelschmerzen eingesetzt.
Acetylsalicylsäure hemmt außerdem die Thrombozytenaggregation, indem sie die Synthese von Thromboxan A2 in den Blutplättchen blockiert.
Aus diesem Grund wird es bei einigen Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Dosen von 75–300 mg pro Tag eingesetzt.
Anwendungsgebiete - Fieber; - Schmerzsyndrom von schwacher und mäßiger Intensität unterschiedlicher Herkunft.